Ein echter Stierwascher präsentiert sich.

Präsentiere Dich! Erfolg bei der Präsentation!

Wie präsentiere ich mich erfolgreich. Mit Gary Stütz.

Der Trainer, Sprecher, Moderator Gary Stütz , der Ihnen hilft erfolgreiche Präsentationen zu halte. Er macht vieles anders. Im Thema:  " Präsentiere Dich! "

Seine Wurzeln sind Bühne, Sprache, Rundfunk und TV. Er war viele Jahre als Musiker, Schlagzeuger und Sänger in diversen Bands, danach hat er Entertainment gemacht und große Live Erfahrung als Moderator gesammelt. Im Radio hat er On Air und OffAir moderiert und seine Stimme hört man als professioneller Sprecher u. a. für Werbungen, Dokumentationen usw. Er war Station Voice bei Premiere Austria Sport, heißt jetzt Sky und Servus TV. 

Präsentiere Dich in der Präsentationstimmpuls - podcast // Gary Stütz

Seine Kameraerfahrung bekam Gary Stütz  als Nebendarsteller/Schauspieler und als Moderator. Er ist ISO zertifizierter Trainer und positiv denkender Mensch. Derzeit produziert er exclusiv für die GSA (Germanspeakersassociations) Podcast.

 

Geboren ist Gary Stütz in der Stadt Salzburg, als ein echter Salzburger Stierwascher.

 

Was das ist, dazu gibt es eine schöne Geschichte.

Es war so um 1524 da wurde Erzbischof Matthäus Lang von Wellenburg in der Festung Hohen Salzburg von Aufständischen belagert. Das war die Zeit der Bauernaufstände in Salzburg. Salzburg war damals schon von starken Stadtmauern umgeben und diese konnten die Belagerer nicht bezwingen.

 

Die Aufständischen haben sich gedacht, wir belagern die Stadt so lange, bis es nichts mehr zu essen gibt. Die Bauern riegelten also die Stadt ab und so konnten keine Lebensmittel mehr in die Stadt gelangen. Sie wollten die Stadt aushungern, bis die Stadtväter von selber zur Übergabe bereit wären.

Die Salzburger haben die Absicht der Feinde erkannt. Es wurde hin und her überlegt, wie man dieser Katastrophe, also einer Hungersnot entgegenwirken könnte. Daher hat der Stadtkommandant ein strenges Fasten verordnet. Aber irgendwann war der Tag erreicht, an dem das Essen immer weniger wurde und nur noch ein einziger lebender Stier übriggeblieben ist. Dieser war braun gefleckt und gut auch genährt.

 

Und nachdem Salzburger schlaue Leute sind, hat der Stadtkommandant eine List angewendet.

 

Jeden Morgen wurde der Stier auf die breite Festungsmauer getrieben und von dort oben dem Feind gezeigt, denn der sollte glauben, dass die Salzburger schon an Hunger litten. In der Nacht jedoch haben dann die Salzburger den Stier weiß angemalen und diesen am folgenden Morgen wieder den Belagerern gezeigt. Am nächsten Morgen zeigte man den Belagerern einen pechschwarzer Stier.

Und so ging das eine Weile, bis die aufständischen Bauern glaubten, die Menschen auf der Burg haben genügend zu essen, die ganze Belagerung bringt nichts. In einer dunklen Nacht sind dann die Feinde heimlich davongeschlichen. Und seit dieser Zeit nennt man die Salzburger eben Stierwascher.

 

Also, ich bin ein "Stierwascher". Merken

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Mein Lebensmotto lautet:

Glaube an Dich und gehe Deinen Weg bis zum Ziel und präsentiere Dich!

Meine herausforderndste Lebenssituation und wie ich damit umgegangen bin.

In meinem Leben ging es oft rauf und runter. Und in meinen schwierigen Zeiten habe ich immer an mich geglaubt, ich war nie ganz am Boden, höchstens auf den Knien. Also gedanklich gesehen. Das war für mich die oberste Prämisse. Und im innersten sehe ich immer den Gipfel. Nicht die Mittelstation, immer das Ziel. Auch wenn der Weg dahin oftmals steinig ist.

Wie schaffen wir es, mehr Leichtigkeit ins Leben zu bringen?

Sich selber nicht zu wichtig zu nehmen, Dinge auch mal locker sehen, by relaxed und den setzte den Focus nicht nur auf Geld und Karriere.

Was bedeutet für mich Erfolg und Erfüllung im Leben?

Das von mir erstrebte Ziel erreicht zu haben, ich selber zu bleiben und offen für vieles zu sein. Gesundheit und vor allem eins.

 

Sei und bleib Du selber. Bleib in Deinem Herzen und geh´ Deinen Weg.

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Meine zwei stärksten Glaubenssätze:

Bleib Dir selber treu und geh Deinen Weg.

Ursprünglich habe ich Verkäufer gelernt. Aber in mir schlummerte ein Musiker, ich wollte immer schon Musik machen, also bin ich Musiker geworden. Habe in verschiedenen Coverbands als Schlagzeuger und Sänger gespielt. Aber immer nur nachzuspielen war mir zu langweilig. Ich wollte meine eigene Musik machen, das war schon immer mein Traum.

Habe mich ganz der Musik machen verschrieben und daher auch immer wieder Jobs angenommen, die eigentlich nichts mit Musik zu tun hatten, aber es hat Geld gebracht. Ein typisches Künstler Dasein. Naja, es war schon frustrierend, wenn Du Deine Kunst nicht ausleben konntest. Und ich denke Salzburg war für mich auch das falsche musikalische Pflaster. Vor allem wenn es um Unterhaltungsmusik geht. Denn für klassische Musik, da ist Salzburg genau richtig.

Es ging dann auch privat einiges schief, eben durch die Musik, denn ich war etwas unzufrieden. Gib einmal einem Maler einen Pinsel und nur drei Farben. Der wird Dir auch sagen, was soll das? So ist es mir mit der Musik gegangen, bis ich zu einem Punkt gekommen bin, wo ich mich entscheiden musste. War ja immer auch ein großer finanzieller Aspekt.

Präsentation GSA Salzburg

 

Ich weiß es noch, wie es damals war. Ich bin über eine Wiese gegangen, habe zum Himmel gesehen und gesagt, bitte wer immer Du da oben auch bist, gib mir ein Zeichen damit ich mich entscheiden kann. Naja, dann kam es spontan aus dem Bauch heraus. Lasse die Musik ruhen. Gehe einen anderen Weg. Das war hart.

Aber letztendlich bin ich jetzt hier wo ich bin und auch sein soll. Genau richtig.

 

 

Entscheidungen sind immer eine große Herausforderung.

 

Das hören wir in einer der nächsten Folge, von einem Profi. Und zwar von Mr. Change - Ilja Grzeskowitz.

 

Meine Wurzeln sind eigentlich, Bühne, Sprache, Rundfunk und TV.

Aber alles der Reihe nach.

Ich habe also lange Jahre Bühnenluft als Musiker geschnuppert, danach war ich und Entertainer. Da habe ich mir noch einmal meine große Bühnenerfahrung geholt. Wenn Du täglich performst, dann bekommst Du eine sehr große Sicherheit. Und das brauche ich jetzt. Für meine Trainer- und Sprechertätigkeiten, sowie für meine Moderationen. Ich war einige Jahre als Moderator bei diversen Radiosendern in Bayern und Salzburg. Ist ähnlich wie beim Podcast. Du weißt nie wer Dir zuhört.

Bin dann dem Sparstift zum Opfer gefallen. D.h. wie in der Wirtschaft wird auch in den Medien gespart. Und obwohl ich als für meine Arbeit hochgelobt wurde, hat man mir dennoch keine Vertragsverlängerung gegeben. Aus Maus. Und Salzburg ist eine kleine Stadt mit rund 155.000 Einwohnern, daher ist die Medienlandschaft dementsprechend nicht gerade übervoll.

Genau genommen gibt es drei Radiosender und drei TV Sender. Woandershin gehen wollte ich nicht, bin mit Salzburg sehr verbunden. Die Berge, Wälder und Seen. Ich lebe in einer Stadt, wo andere Geld bezahlen um Urlaub zu machen.

Also war´s dass mit den Medien habe ich mir gedacht und bin so richtig tief gefallen. In Deutschland sagt man Harz 4, bei uns arbeitslos. Denn wer braucht schon einen Moderator. Tja, das war eine große Talfahrt. Habe dann sogar am Bau als Hilfsarbeiter gearbeitet, nur um etwas zu tun. Das war hart. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Denn viele Bauarbeiter haben meinen Namen und meine Stimme gekannt. Ich war ja fast täglich OnAir.

"Hey, wir haben Dich immer im Radio gehört, was machst Du denn hier", habe ich oft gehört. Das habe ich mich damals auch gefragt. Aber ich habe es als Zeichen von oben verstanden und Dankeschön gesagt. Danke dass ich Demut lernen durfte.

Denn wenn man bei den Medien arbeitet, hat man schon einen besonderen Stellenwert bei der Bevölkerung. Ich sage immer. Solange Du dabei bist, also bei den Medien, bist Du interessant, wenn Du raus bist, hast Du ein Problem.

Aufgeben? Nö. Das wird nur ein Brief!

Bin jedoch ein "Steh auf Männchen" und lasse mich nicht so schnell unterkriegen. Habe gekämpft und mich auch als Taxifahrer herumgeschlagen, dazwischen kamen zwar immer wieder Aufträge als Moderator für diverse Events, oder Sprachaufträge für Werbungen. Aber zum Leben war´s eigentlich zu wenig. Bis ich dann beim Fernsehen gelandet bin.

Zum einen war ich Station Voice. Das ist die Bezeichnung für einen Sprecher, der für einen Hörfunk- oder Fernsehsender den überwiegenden Teil der programmlichen Rahmenelemente spricht, wie z. B. Trailer, Jingles oder Teaser.  Zum anderen habe ich Sendungen anmoderiert und dabei auch viel gelernt.

Bei Servus TV habe ich u. a. mit Tommi Ohrner gearbeitet, er ist ein deutscher Schauspieler, Radio- und Fernsehmoderator, Synchronsprecher und Sänger. Wurde auch durch seine Rolle Tim Thaler bekannt,  sowie mit vielen Prominenten aus Wirtschaft und der Musikszene.

Wie präsentiere ich erfolgreich!

Habe mich mit Opus über Kroatien unterhalten, Wolfgang Ambros hat mir einen super Tipp für eine Heilsalbe gegeben, denn mich hat es auf dem Weg zum Studio mit dem Fahrrad zerlegt. Es hat kurz zu vor geregnet und ich habe etwa zu stark die Vorderbremse benützt, mit Gregor Meyle, einem bekannten Musiker aus Deutschland und seinem Keyboarder war ich auf ein Glaserl Wein,  oder waren es doch zwei? Und ich habe mich mit den Seern im Voyer über alte Zeiten unterhalten. 

 

Präsentieren mit Teleprompter

 

 

Bin als Moderator mit Mark Forster und Glasperlenspiel auf der Bühne gestanden, ebenso wie mit Andreas Gabalier, oder  Rainhard Fendrich.  

 

 

 

Mit Patrick Lynen, dem Meister der Veränderung war ich am Weihnachtsmarkt in der Stadt Salzburg einen dicken Pullover kaufen, Marsforscher und Wissenschaftler Dr. Norbert Frischauf hat mich über die damals spektakuläre Marsmission aufgeklärt. 

 

Der Schauspieler, Theaterregisseur und Musiker Alexander Goebl hat mir den Tipp zur Selbstständigkeit gegeben, ebenso wie die Business Astrologin Daniela Hruschka.

Hört sich auch alles aufregend an, war es auch. Bis er wieder kam, der Rotstift. Sparen war angesagt. Wieder einmal. Naja, da meine ausgebildete Stimme mein Potential ist, wurde ich immer wieder gefragt, warum ich keine Podcasts mache.

Irgendwie bin ich dann auf Tom Kaules und auf die Meisterschule gestoßen und mache jetzt Podcast. Es macht mir riesig Spaß, es ist für mich wie ein Déjà-vu. Komme mir fast vor wie damals beim Radio.

Und - durch meine vielen langen Erfahrungen On stage und Backstage, gebe ich Dir in meinen Podcast all diese Tipps und Tricks weiter, die ich selber gelernt habe und auch selber anwende.

 

Aus der Praxis für die Praxis.

 

Davon profitierst Du hier. Daher war meine Entscheidung damals mit der Musik aufzuhören richtig. Denn auch hier ist meine Stimme - Trägerin der Worte. Und wenn Du noch mehr von mir erfahren möchtest, dann klicke auf meine Website. www.gary-stuetz.com.

Jetzt kennst Du mich wenig und kannst Dir auch ein Bild von mir machen, wer zu Dir spricht. Ich freue mich wenn du mir eine E-Mail schickst. Welche Themen du dir wünscht, was dich interessiert, was ist deine größte Hürde, wenn darum geht vor anderen zu sprechen. Einfach an info@stimmpuls.com schreiben.

 

Neben meinen Präsentationen, Seminaren biete ich:

  • Moderation, Präsentation
  • Vertonungen
  • Präsentations Coaching
  • Stimmtraining

 

Ich wünsche Dir noch eine schöne Zeit.

Servus und auf bald.

Dein

Präsentieren sicher sprechen besser wirken

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Meine persönliche Buchempfehlung:

Der Alchimist (detebe) Taschenbuch – 26. Februar 2008

 

Kontaktdaten des Interviewpartners:

Gary Stütz
5020 Salzburg

+43 650 453 32 43
info@gary-stuetz.com

 

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Written by garystuetz

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