Wie kommunizieren wir in der Zukunft?

Kommunikation und Präsenz

Wie sieht sie aus, die Kommunikation in der Zukunft?

Diese Frage habe ich mir selber einmal gestellt. Denn in unserer schnelllebigen und durch Social Media geprägten Welt, wird das Miteinander sprechen immer wichtiger. Das ist zumindest meine Meinung.

Wie stehst du dazu?

Ich habe mich diesbezüglich einmal schlau gemacht. Forscher der Bauhaus-Universität Weimar planen, eine andere Art der Kommunikation. Sie arbeiten einer Kommunikationstechnik, durch die virtuelle Objekte in der Realität sichtbar werden. D.h. Diese geht über die virtuelle Realität hinaus, die wir durch eine VR-Brille sehen. Mixed-Reality heißt diese Technik.

 

Wie funktioniert das?

Durch Spezialbrillen kann jeder Teilnehmer die Projektion aus seiner eigenen Perspektive sehen. Dadurch verschmelzen virtuelle und echte Inhalte miteinander. Die Kommunikationsbranche verspricht sich für die Zukunft besonders viel.

Was ist die Kommunikationsbranche, wer ist damit gemeint?

Wir sprechen von digitaler Transformation, Computerisierung, Automatisierung, Industrie 4.0. Für den Wandel in Gesellschaft und Arbeitswelt gibt es viele Namen. Generell ist Kommunikation (lat. communicatio, ‚Mitteilung‘) der Austausch oder die Übertragung von Informationen.

Mit „Information“ ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis, Erfahrung oder Empathie gemeint.

Und mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint. Anders gesagt. „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass Distanzen überwunden werden können.

Bzw. ist die Vorstellung gemeint, dass Beispielsweise Gedanken, Vorstellungen oder Meinungen ein Individuum „verlassen“ und in ein anderes „hineingelangen“. Wir sprechen miteinander. Ach wie schön.

Aber Kommunikation ist noch viel mehr. Darunter verstehen wir zum Beispiel auch „Datenübertragung". Die „Verbindung“ von Geräten. Auch das ist Kommunikation. In anderen Situationen wiederum wird Kommunikation auf Institutionen oder Unternehmen sowie deren Zielgruppen bezogen.

Kommunikation ist alltäglich, ist selbstverständlich. Für die meisten Situationen zumindest. Und es wäre zu aufwendig, wenn wir die eigene Kommunikation ständig hinterfragen. Erst bei Missverständnissen und Misserfolgen, die mit Kommunikation in Zusammenhang gebracht werden können, wird’s problematisch.

 

Was ist moderne Kommunikation?

Es heißt:

 

"Kommunikation ist alles, ohne Kommunikation ist alles nichts."

 

Meiner Meinung nach legen wir zu viel Wert auf Handys, Laptop, 'Tablets und mehr. Verstehe mich bitte nicht falsch. Ich finde diese Dinge auch super. Es vereinfacht sehr vieles. Ich denke nur, man soll sich dadurch nicht zum Sklaven machen.

Ich war jetzt einige Tage auf einem Segeltörn. In Italien und Slowenien. Das war herrlich. Ich meine jetzt nicht das Segeln. Sondern 5 Tage ohne Handy! Genial. Diese Ruhe, diese Freiheit!

 

Und:

Kommunikation, ist ein elementares Lebensbedürfnis. Es definiert auf der Alltagsebene ein gemeinschaftliches Handeln, in dem Gedanken, Ideen, Wissen, Erkenntnisse, Erlebnisse mitgeteilt und geteilt werden und auch neu entstehen. Außerdem ist Kommunikation die Aufnahme sowie der Austausch und die Übermittlung von Informationen zwischen zwei oder mehrerer Personen. Unter Kommunikation wird auch das wechselseitige Übermitteln von Daten oder von Signalen verstanden.

Aber, anscheinend ist im heutigen, sogenannten, „Kommunikationszeitalter“ die Konversation irgendwie aus der Mode gekommen. Wir gehen unter durch diese vielen Informationen. Diese nennen wir dann Kommunikation. Dadurch verlernen wir immer mehr Dialoge zu führen, auf Rede und Gegenrede zu achten, Rücksprachen zu halten.

 

Durch die moderne Kommunikation stehen wir permanent miteinander in Verbindung. Ich sage nur. FACEBOOK.

Die moderne Kommunikation ist aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken! Unter moderner Kommunikation verstehe ich auch mit Skype, oder über Webinare zu kommunizieren. Es ist schon toll, was man damit machen kann. Du hälst eine Konferenz mit jemanden von der anderen Seite der Erde und kommunizierst so, als wäre dein GesprächspartnerIn direkt neben dir. Falls die Verbindung nicht schlappmacht.

 

Stimme am Telefon

Es ist toll, wenn ich Interviews führe mit Menschen die von irgendwoher sind, ich sehe diesen, lerne ihn auch dadurch kennen. Das ist eine enorme Entwicklung. Oder im Business. Da wird einfach auf Konferenzschaltung gegangen und schon sind noch einige Kollegen Innen mit in diesem Gespräch. Toll.

Dennoch sollten wir immer daran denken, diese modernen Entwicklungen nicht überbewerten. Denn das Thema Kommunikation ist nicht erst jetzt aufgetaucht. Es beschäftigt Menschen seit Jahrtausenden. Und es gibt eine Menge Zitate zum Thema Kommunikation. Ich habe hier einige für dich herausgesucht.

 

 

 

  • Wörter, leer wie der Wind, bleiben besser ungesagt. Von Homer. Ich sage immer. Das was du sagst ist wie die Luft von einem Föhn. Einfach nur heiße Luft.
  • Oder von Plato. Weise Männer reden, weil sie etwas zu sagen haben; Narren, weil sie etwas sagen müssen.
  • Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen. Johann Wolfgang von Goethe.
  • Mut ist, was es braucht, um aufzustehen und seine Meinung zu sagen. Mut ist auch, was es braucht, sich hinzusetzen und zuzuhören. Sir Winston Leonard Spencer-Churchill
  • Je ausgeklügelter unsere Kommunikationsmethoden, desto weniger kommunizieren wir. John Boynton Priestley
  • Von all unseren Erfindungen für Massenkommunikation, sprechen Bilder immer noch die universell am meisten verstandene Sprache. Walter Elias „Walt“ Disney

Das letzte Zitat finde ich persönlich am besten, denn das kommuniziere ich immer in meinen Trainings. Bilder erhöhen die Aufmerksamkeit, Bilder merkst du dir am besten. Daher. Sprich mit Storytelling.

Und. Die modernen Kommunikationsmedien haben unser Kommunikationsverhalten verändert. Sie verleiten uns dazu, mit anderen Menschen eher beiläufig, zu kommunizieren. Dies hat und kann dramatische Konsequenzen für die Qualität unserer Beziehungen haben – sofern wir nicht bewusst kommunizieren. Zuhören ist angesagt. Da muss ich mich auch selber an der Nase nehmen.

Denken wir einmal ein bisschen oder einige Jahre zurück. Wenn du früher eine Frage an Freunden und Kollegen, Kunden und Lieferanten hattest, was hast du dann gemacht. Genau. Zum Telefon gegriffen und die Situation, das Gespräch meist mit einem Telefonat geklärt.

 

Wie sieht das heutzutage aus?

Meist komunizieren wir via Facebook-Chat oder WhatsApp. Zukunftsforscher meinen ja, dass selbst die Tage der E-Mail vielleicht schon gezählt sind, weil Audio- und Videobotschaften immer mehr zunehmen. Gut, das ist für mich wieder positiv.

Denn bei mir ist es ja die Stimme die meine Botschaften transportiert. Naja, zumindest sollte es dies tun. Denn als Kommunikationstrainer gilt sie ja doch als Nr. 1. Aber auch ich komme nicht aus, ohne Technik der modernen Welt. Auch ich benutze Emails, Skype oder Whats Up.

Meiner Meinung nach müssen wir nur aufpassen, dass sich die Qualität der Kontakte nicht verändert. Was das moderne Zeitalter ja beschleunigt. Durch unseren technischen Fortschritt bleibt die Kommunikation immer mehr auf der Strecke. D. h., der Mensch mit seinen Wertvorstellungen und Bedürfnissen. Der Mensch möchte als Individuum wahr- und ernstgenommen werden.

Wenn ich ein Geschäft betrete, dann möchte ich als Kunde umworben werden, ich möchte mich mitteilen können. Ebenso als Mitarbeiter. Auch der wünscht sich Wertschätzung und Anerkennung und als Geschäftspartner benötigt er den Augenkontakt, um Vertrauen aufzubauen. Das kann mir kein Facebook, Whats up oder sonst noch was geben.

Der persönliche Kontakt zählt nach wie vor. Das ist nach wie vor aus unserem Leben, aus unserer Kommunikation nicht wegzudenken. Egal ob verbal oder nonverbal. Leider wird das bei der Vernetzung über die sozialen Medien gerne vergessen. Es wirkt zwar sehr erfolgreich, wenn du eine hohe Zahl an digitalen Kontakten hast und damit damit Außenstehende beeindrucken kannst. Jedoch letztlich entscheidet die Qualität und nicht die Zahl der Kontakte über die Tragfähigkeit Ihres Netzwerks.

 

Ich nehme hier ein Beispiel aus meinem Podcast.

Natürlich verfolge ich meine Downloads immer wieder. Wie viele habe ich schon, wie viele sind dazu gekommen. In welchen Ländern werden sie gehört. Mittlerweile sind es 40 Länder weltweit. Das macht mich stolz und freut mich ungemein. Dafür danke ich dir. Aber auch ich wäre beinahe in diese Falle getappt. Mich an Downloadzahlen zu messen.

Mein Mentor Markus Habermehl, ich habe dir schon von ihm erzählt, er ist ein sehr erfolgreicher Podcaster, hat gesagt. "Gary, Take your Time, Step by Step. Es geht nicht darum wie viele Downloads du hast, sondern, dass du dein Zielpublikum erreichst."

Und genau das habe ich gemacht. Runter vom Gas. Einfach meinen Weg Schritt für Schritt zu gehen. Und täglich kommen mehr HörerInnen dazu.

Ich denke, genau das ist der Weg. Lasse dich vom Social Media nicht zu Sklaven machen. Denn sonst drehst du durch. Auch wenn viele sagen, du brauchst dies, du brauchst das. Das musst du so und so machen. Mir wäre das im Sommer fast zum Verhängnis geworden. Durch diese, ich sage einmal Überflutung, hätte ich beinahe alles hingeschmissen. Am liebsten hätte ich den Laptop gepackt und beim Fenster rausgeworfen, mit dem Handy hinterher.

Ich habe bewusst den Deckel zugemacht. Laptop - Laptop sein lassen und bin zum See gefahren. Um wieder runter zu kommen. Denn die moderne Kommunikation mit all seinen Vorzügen und Vorteilen, kann dich auch kaputt machen. Da dampft es im Hirn. Da haut es den Synapsen den Vogel raus. Und das ist genau der Knackpunkt.

 

Sich bewusst zurück zu nehmen.

 

Und Kontakte wieder offline zu pflegen. Miteinander zu plaudern.

Ich hatte vor einigen Tagen eine Postkarte von einem Trainerkollegen bekommen. Er hat sich für ein gemeinsames Interview bedankt. Hey, eine Postkarte. Das ist so ein rechteckiges Ding mit vorne einem Foto oder Bild drauf und auf der Rückseite kann man etwas raufschreiben. Nur für den Fall, wenn du nicht mehr weißt wie eine Postkarte aussieht.

Erzähle das mal der Jugend. Schau mal, eine Postkarte. Die fragen dich wahrscheinlich: "Hä, was für ‘n Ding?" Und was noch ganz Entscheidendes fehlt in unserer modernen Kommunikation. Das nennt sich Empathie.

Diese funktioniert nur, wenn wir uns auch gegenüberstehen. Das ist nix für die Facebook Familie. Denn Empathie heißt, dem anderen zuzuhören und ihn als Mensch wahr- und anzunehmen. Wie geht es ihm, wie ist seine Körpersprache im Gespräch. Dadurch gewinnen wir auch Vertrauen, wir entwickeln gemeinsam Lösungen oder Ideen, die dem anderen im Idealfall helfen können, vielleicht sein Problem zu lösen.

Was ist da mit Whats Up, Tablets usw. Können die das auch?

Eher nicht. In der modernen Kommunikation kommt es auch auf die Wahl des Kommunikationsmediums an. Denn es beeinflusst den Verlauf und Ausgang einer Situation entscheidend. Dabei ist es egal ob es um das Herbeiführen von Entscheidungen, das Motivieren von Mitarbeitern oder das Gewinnen von Kunden geht.

Hier werden vor allem diejenigen erfolgreich sein, die den Unterschied zwischen „dringend“ und „wichtig“ erkennen.

Wir müssen nicht immer schnell reagieren. Oder sofort. Denn wer schnell reagiert, macht häufiger Fehler und vergisst oft entscheidende Details. Dadurch bleiben vor allem bei der schnellen Kommunikation, oftmals Wertschätzung und Anerkennung für den anderen auf der Strecke. Und das ist wieder eine Form des fehlenden Respektes oder Wertschätzung.

 

Wie sieht es mit der digitalen Glaubwürdigkeit aus?

Botschaften, die du bei der digitalen Kommunikation aussendest, solltest du, mit denen du im persönlichen Kontakt stehst, synchronisieren. Damit du oder dein Unternehmen authentisch und auch glaubwürdig wirkst. Vor allem die Generation Y, oder noch stärker die Generation Z. die jetzt nachrückt, legt ein hohes Augenmerk, eine sehr hohe Bedeutung auf diese Botschaften.

Für sie die Authentizität einer Person, Organisation oder Marke der entscheidende Faktor, ob sie ihr vertrauen. Vor allem für Führungskräfte, oder Verkäufer gut zu wissen.

 

Wie schaffe ich mir diese Auszeit?

Kennst du das Wort Timeout? 

Timeout wird im Sport sehr häufig verwendet. Ob im Eishockey, American Football, Handball, Basketball oder Tischtennis vor. Timeout ist eine Auszeit. Plane und terminisiere dein Timeout. D.h., in dieser Zeit schickst du den PC auf Urlaub, das Smartphone hat frei.

Nutze diese Zeit und treffe dich mit Menschen aus deinem Umfeld. Und du zeigst vor allem in Besprechungen deinem Gegenüber auch Respekt, wenn du auf deine digitale Erreichbarkeit verzichtest. Dies gilt auch für das private Umfeld. Denn nur dann du dich ganz auf die Situation und dein Gegenüber konzentrieren.

 

Dazu fällt mir ein Beispiel ein.

Vor vielen Jahren war ich mit einer guten Freundin essen. Wir saßen beim Tisch und haben uns unterhalten. Bis ihr Telefon geklingelt hat. Natürlich hat sie abgehoben. Und sich mit dem Gesprächspartner diesem Falle Partnerin unterhalten. Es war ihre Schwester, die angerufen hat. Tja ich saß dann am Tisch und kam mir irgendwie fehl am Platze vor. Denn die beiden haben sich unterhalten. Aber so richtig.

Nach einer gewissen Zeit und meinen sehr in Anspruch genommenen Nerven, haben die beiden endlich das Gespräch beendet. Ich habe daraufhin gesagt, es ist unhöflich am Tisch zu telefonieren, wenn noch jemand mit dabei ist.

Jetzt pass auf was sie gesagt hat. "Warum. Bist ja nur du." Danke fürs Gespräch. Das ist bzw. war für mich eine klassische Respektlosigkeit alles ersten Rangs.

Ich habe daraufhin auch den Kontakt abgebrochen, Denn was ich überhaupt nicht in meinem Leben brauche, sind Respektlosigkeit und fehlende Wertschätzung. Daher, achte auf dein Handy bzw. wie du damit umgehst. Es könnte deinen Gesprächspartner verärgern oder verletzen.

Eigentlich sollte dies, abgesehen von begründeten Ausnahmen selbstverständlich sein.

 

Was meinst du dazu?

Mir ist deine Meinung sehr wichtig. Daher bitte ich dich, wenn du Lust hast, dann schreibe mir zu diesem Thema. GErne auch zu einem anderen. Vielleicht hast du auch etwas zu sagen und möchtest von mir interviewt werden. So lerne ich dich auch ein bisschen besser kennen. Bzw., auch alle anderen die meine Show hören.

Laut diversen Studien zufolge soll moderne Kommunikation Familien zusammenhalten. Soll heißen. Eltern sollten sich nicht länger gegen Facebook oder Video-Chats wehren:

Denn die Beziehung zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern profitiert von der Nutzung zahlreicher Kommunikationswege. Jugendliche oder mittlerweile auch erwachsene Kinder nutzen eine Vielzahl moderner Kommunikationswege. Wie u.a. SMS, Whats Up, Twitter oder Facebook. Jedoch neigen noch viele Eltern dazu, sich diesen neuen Wegen zu verweigern.

Eine Studie von Jennifer Schon, sie ist Doktorandin an der US-Universität von Kansas zeigt:

Eltern-Kind-Beziehungen profitieren, wenn viele Wege der Kommunikation genutzt werden. Schon befragte 367 Menschen zwischen 18 und 29 Jahren danach, wie sie ihre Eltern kontaktieren. Die Antwort: via Festnetztelefon oder Handy, Instant Messenger, in Chat-Programmen, per E-Mails oder in sozialen Netzwerken.

Ich bemerke immer wieder, dass auch Erwachsene beim Tisch sitzen und beide nur aufs Handy glotzen. Was soll da kommunikativ sein? Hier eine kleine Geschichte dazu.

 

Ich war im Sommer wieder einmal mit meinem Gleitschirm unterwegs. Auf dem Weg zum Gipfel ist noch eine Familie mit mir in der Gondel gesessen. Zwei Erwachsene, also die Eltern und ein rund Fünf Jahre altes Mädchen. Und was denkst du haben alle 3 gemacht?

Genau. Jeder hat die ganze Fahrt hinauf nur aufs eigene Handy gesehen. Auch das kleine Mädchen, Die habe nicht die schöne Aussicht genossen. Die wundervollen Berge, die Natur. Nur das Handy. Wie traurig ist das denn. Die haben während der ganzen 15 Minuten zum Gipfel keine einzigen Satz miteinander gesprochen. Und was soll jetzt daran gut sein?

Also meiner Meinung nach soll jeder machen wie und was er möchte mit den modernen Kommunikationsmethoden. Ich bin dafür, dass wir wieder mehr  plaudern, sprechen, kommunizieren, unterhalten, besprechen, lachen oder auch weinen.

 

Kommunikation führt zu Gemeinschaft, das heißt zu Verständnis, Vertrautheit und gegenseitiger Wertschätzung. Rollo Reece May (1909-1994, amerikanischer Existentialpsychologe)

 

In diesem Sinne, bis Donnerstag.

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Und wenn dir mein Podcast gefällt, bitte ich dich um eine positive Rezession auf iTunes. Dafür bin ich dir sehr dankbar.

Noch eine schöne Zeit.

Dein

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Written by garystuetz

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