Ausstiegsszenarium beim Networken

Welches Ausstiegsszenarium beim Networken möglich ist: Du bist auf einer Veranstaltung und hast jemanden angesprochen. Dieser Jemand, unabhängig davon ob es ein Mann oder eine Frau ist, ist Dir völlig unbekannt. Hier zählt der erste Eindruck zählt und dieser dauert nur rund 250 Millisekunden. In diesem Moment entscheidet unser Gehirn ganz schnell, ob die Chemie passt. Fühle ich mich mit diesem Menschen wohl und möchte ich mich weiter unterhalten. Ist dieses Networken interessant für mich.

Oder wir entscheiden auch umgekehrt. Sie stellen fest, es geht gar nicht mit diesem Menschen. Diese Begegnung entspricht in keinem Fall Deinen Vorstellungen. In so einer Situation stellt sich schnell die Frage. „Wie komme ich da wieder raus?“ Welche Ausstiegsszenarium beim Networken nutze ich?

Welche Ausstiegsszenarium beim Networken nutzen?

Was tust du in diesem Fall? Wie komme ich hier wieder elegant und höflich wieder raus aus der Kommunikation ohne zu verletzten oder unhöflich zu werden. Einfach weggehen? Das geht gar nicht und ist sehr unhöflich. Die Wirkung und der erste Eindruck, den  Ihr Gegenüber von Ihnen hat, geht sofort verloren. Dieser ist vor allem in der Business Welt sehr wichtig, weil es keine zweite Chance auf den ersten Eindruck gibt.

Höflich und charmant aus solch einer Situation rauszukommen ist leicht.

Ausstiegsszenarium beim Networken Stress und seine AuswirkungenIch nutze folgendes Ausstiegsszenarium beim Networken: Ich bleibe freundlich und höflich, und winke einer fiktiven Person die weiter weg steht zu. Im nächsten Schritt entschuldige ich mich in etwa so: „Es tut mir leid, aber ich habe soeben einen alten Bekannten entdeckt, den ich gerne begrüßen möchte.“ Bleib  jedoch cool dabei. Dein Gegenüber darf dabei nicht merken, dass Du geflunkert hast. Bitte auch nicht rot werden im Gesicht oder am Hals.

Du kannst auch ein Ausstiegszenarium beim Networken starten: „Danke für das nette und freundliche Gespräch, ich muss kurz telefonieren. Entschuldigen Sie mich bitte.“ Natürlich gilt auch hier: Bleibe authentisch. Wichtig ist, dass es glaubwürdig klingt, sonst hinterlässt Du einen schlechten Eindruck. Falls Dein Gegenüber auch Dein Tischnachbar ist, mit dem Du überhaupt nicht kannst, wird es schwieriger um nicht zu sagen kniffliger. Aber auch hier gibt es einen Trick für das Ausstiegsszenarium beim Networken.

Ausstiegsszenarium mit mehreren Personen

Falls mehrere Personen am Tisch sitzen, dann versuche ein Thema zu finden, das auch für die zweite Person interessant sein könntet.  Im nächsten Schritt verwickelst du beide in ein Gespräch, zu welchem Du selbst nur sehr wenig beitragen kannst – und auch nicht willst. Sobald die beiden Gesprächspartner in ihr Thema vertieft sind, verschwindest du einfach. Und das fällt in diesem Ausstiegsszenarium Networking kaum auf.

Eine andere Alternative für ein Ausstiegsszenarium beim Networken ist, dass Du das Gespräch einfach abbrichst. Du brauchst dafür einen Grund. Ein Grund für den Ausstieg kann Zeitdruck sein. Gebe Deinem Gesprächspartner Deine Visitenkarte und bedanke dich für das Gespräch. Wenn Du eine Fortsetzung des Networken möchtest, dann bitte doch einfach darum, dass sich dein Gesprächspartner bei dir meldet. Du wirfst damit dem Gegenüber den Ball zu.

Werde erfinderisch und bleibe höflich!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Networken und dem Ausprobieren des Ausstiegsszenarium beim Networken.

Ich helfe Ihnen gerne, Ihre Kommunikation spannend und interessant zu machen. Einfach melden unter: info@gary-stuetz.com

Ihr Gary Stütz

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Written by garystuetz

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