Blogcast was ist das eigentlich

Was ist eigentlich ein Blogcast und warum schreibe ich darüber? Wir werden überhäuft an Informationen mit jeder Menge Angeboten an Mails und Newsletter. Laut einer Umfrage gehen 21 Mails durchschnittlich pro Tag im beruflichen Posteingang ein. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom hervor. Ein Newsletter folgt dem anderen. Unglaublich welche Mail Flut.

Es reichen gute Inhalte allein einfach nicht mehr aus. Wer sichtbar sein möchte, aus der Masse herausstechen möchte, der sollte umdenken. Nicht lesen, sondern hören ist angesagt. Es werden dadurch mehr Sinne angesprochen. Das neue Wort in diesem Zusammenhang ist Blogcast.

Ein Blogcast ist eine Mischung aus Blog und Podcast. Er kombiniert Blogs und Podcasts effektiv miteinander. Während Blogs längst zum festen Bestandteil in der Content-Marketing-Strategie geworden sind, gehören Podcasts noch zu den Newcomern im Business, die in letzter Zeit immer mehr in die Aufmerksamkeit kommen.

Blogcast – Vertonung des Blogbeitrages

Im Grunde ist ein Blogcast eine vertonte Fassung eines Blogbeitrags oder auch eines Newsletters, die ja meist aus erstgenanntem entwickelt werden. Zudem bietet die vertonte Variante die Chance, mit einem weiteren Content-Format noch mehr Reichweite zu generieren und das ist in der Digitalisierung, wo wir fast alle Produkte und Dienstleistungen über das Internet suchen, ein erheblicher Wettbewerbsfaktor.

Wo liegt der Unterschied zum reinen Podcast?

Ein Podcast überzeugt, so hoffe ich doch, durch redaktionelle Einzigartigkeit. Ein Blogcast nutzt die Inhalte Ihres Blogs oder Newsletters und vertont diese. Durch unsere Stimme werden beide Formate greifbar und wir stellen eine Beziehung zum HörerInnen her.

Mit einem Podcast können wir unproduktive Zeit optimal nutzen. Einen Podcast kann ich immer und überall hören, sei es beim Wandern, Sport, Autofahren, im Flugzeug, beim Relaxen, usw. Er lässt sich perfekt in den Tagesablauf einfügen.

Mit Podcasts wenden sich Unternehmen regelmäßig an Kunden oder Interessierte und das erhöht die Kundenbindung. Podcasts funktionieren ähnlich wie Newsletter, nur dass die Inhalte in akustischer Form oder als Video ausgeliefert werden. Außerdem müssen die Empfänger keine E-Mail-Adresse angeben. Also ein klarer Vorteil für beide Seiten..

podcasten, blogcastSo macht es auch die erfolgreiche Verkaufsexpertin Ulrike Knauer mit ihren Blogbeiträgen. Sie lässt diese Beiträge für Ihren Podcast „Verkaufs- und Verhandlungspsychologie und Kaltakquise“ von mir vertonen bzw. produzieren.

Was bietet ein Podcast:

Zudem bietet ein Podcast einiges mehr für Unternehmen:

  • hohe Werbeakzeptanz: dadurch bauen Sie Vertrauen, Glaubwürdigkeit sowie eine Beziehung zu Ihren HörerInnen/KundenInnen innerhalb weniger Folgen auf.                         Dazu kommt noch – Podcasts oder Blogcasts sind ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal durch höchste akustische Informationsaufnahme
  • spannende Erzählformen: mit Podcasts entstehen neue unterhaltsame, authentische und spannende Storytelling-Formate, die den Hörer geradeaus erreichen und fesseln.
  • Persönliches Kino im Kopf. Wo und wann immer Sie möchten: Durch komplementäre Audio-Nutzung werden zielgerichtet genaue Hörertypen angesprochen: gebildet, anspruchsvoll und markentreu.

Podcasts sind aktuell der Medientrend Nr. 1 in Österreich. In Deutschland sind es rund 20 Mio. Podcast-Hörer.

  • Tiefgründiger Content: Podcast-Produktionen schaffen den direkten Weg in die Köpfe der HörerInnen und schaffen Formate mit Mehrwert.

Podcast ist der neue Newsletter. Markenbotschaften mit Branded-Audio.

Ein weiterer großer Vorteil: Sie können in einem Podcast Ihre Werbung einbauen. Kurze Werbespots finden immer mehr Einzug in Podcasts.  Eine aktuelle Studie beleuchtet die Wirkung und Akzeptanz von Podcast-Werbung. Damit können Sie auch Geld verdienen.

Die Wirkung ist enorm. Nirgendwo sonst ist die Akzeptanz von Werbung so hoch. Allein in Deutschland hört jede bzw. jeder fünfte Deutsche Podcasts. In Österreich wie schon erwähnt, sind Podcasts Medientrend Nr. eins.

In den 80gern hieß es von den Buggles „video killed the radio star“, mittlerweile heißt es wohl eher „Podcast killed the radio star.“

Umfragen haben ergeben, dass die Akzeptanz gegenüber Podcast-Werbung wesentlich höher ist als bei anderen Werbeformen. Wie etwa Radiowerbung. Um erfolgreicher Pod- oder Blogcaster zu werden, sollte außer den Inhalten und technischen Mindestvoraussetzungen auch die Stimme und Sprache stimmen.

Hier einige weitere Beispiele für Podcasts:podcasten, blogcast

podcasten, blogcast

Das Abonnieren und Anhören eines Podcasts ist derzeit kostenlos, bei Portalen wie SpotifyAudible oder iTunes.

Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung und produziere Pod- oder Blogcast für Sie. Schreiben Sie mir eine Mail unter www.gary-stuetz.com

Written by garystuetz

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